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Cars A to Z   |   Fahrzeuge von A bis Z

Q

QT qt badge
Am 10. März 1976 entstand die Firma QT Engenharia e Equipamentos Ltda. durch eine Gruppe von Ingenieuren und Technikern. Die Bezeichnung QT stand als Abkürzung für die ersten Buchstaben im portugiesischen Alphabets und bedeuten übersetzt ´jedes Land´, ´Gelände´ usw. Diese Buchstaben stehen aber auch für den Namen Q ualquer T erreno, was dieselbe Bedeutung darstellt.

Im Jahre 1976 begann die Firma Dacunha QT S.A. Engenharia Industria e Comercio mit der Herstellung eines Jeep-ähnlichen Geländewagens unter dem Markennamen Jeg. Dieser Wagen basierte auf dem Volkswagen-Käfer und bot in geschlossener oder offener Form einen Zwei- bzw. Vierrad-Antrieb. 

Quelle: Harald H. Linz
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QUAGLIOTTI quagliotti badge
Carlo Quagliotti war Verkaufsagent für französische Hurtu-Fahrzeuge und zugleich Eigentümer der Firma Auto Garage Quagliotti in Turin/Italien, in der er im Jahre 1904 auch Fahrzeuge konstruierte, die unter dem Markennamen Quagliotti bekannt und mit ausländischen Automobil-Komponenten zusammenmontiert wurden. 

Der italienische Quagliotti erhielt Motoren der französischen Firmen Aster und De Dion. Hierbei plante man auch den Einbau eines Vierzylinder-16 PS-Aster-Antriebsaggregates.  

Quelle: Harald H. Linz
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QUANTUM quantum badge
Die Firma Quantum Corporation in Rockland, Massachusetts/USA stellte in den Jahren 1962 bis 1963 Automobile her, die unter dem Markennamen Quantum vermarktet wurden. 

Beim Quantum handelte es sich im Grunde genommen um einen schwedischen Saab, der von der amerikanischen Gesellschaft mit einer neuen Karosserie versehen wurde. Der Quantum erhielt zudem einen Motor, den Vorderradantrieb wie auch verschiedene andere mechanische Teile des schwedischen Saab. Vertrieben wurde der Wagen von den einzelnen Saab-Händlern in den USA. 

Quelle: Harald H. Linz
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QUINCY-LYNN quincy-lynn badge
Im Jahre 1975 begann die Firma Quincy-Lynn Enterprises, Inc. in Phoenix, Arizona/USA mit der Vorstellung von Automobilen, die den Markennamen Quincy-Lynn erhielten. Fahrzeuge wurden ursprünglich auch unter dem Namen „Urba Centurian", „Urba Town Car" und „Tri-Muter"

Eines dieser futuristisch aussehenden Fahrzeuge war z.B. der „Quincy-Lynn Tri-Muter G",  der im Jahre 1980 als dreirädriges ´commuter vehicle´, ein Pendler-Fahrzeug, angeboten wurde. Er besaß eine Karosserie aus Fiberglas, spezielle Türen und wurde von einem amerikanischen, 16 PS starken „Briggs & Stratton"-Motor angetrieben. 

Ein weiteres Fahrzeug mit ungewöhnlicher Konzeption war der „Quincy-Lynn Urba Town Car". Dieses erhielt eine keilförmige Karosserie mit einer holländischen „DAF"-ähnlichen Kraftübertragung. Diese Ausführung konnte man mit handwerklichem Geschick, rund 600 Arbeitsstunden und einem „Volkswagen Käfer"-Chassis in Heimarbeit selbst assemblieren. 

Heute hat das Unternehmen Robert Q. Riley Enterprises die Aktivitäten übernommen.

Quelle: Harald H. Linz
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QVALE qvale badge
Qvale (pronounced "koo-va-lay") was an independent Italian car manufacturer founded in 2000 by the American Kjell Qvale's son, Bruce Qvale. Qvale's sole product was the Mangusta, originally the De Tomaso Biguà.

Alejandro de Tomaso, the slick Italian car manufacturer with Argentinean roots, had chosen the Biguà to revive his brand. Marcello Gandini, a respected designer for the likes of Lamborghini and Maserati, draw a bit a controversial coupe-convertible - a friendly turn as he states since De Tomaso had paid an insignificant amount, if at all [??]. The Biguà was shown for the first time in 1996, in Geneva...

Quelle: Wikipedia
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